Wichtige Informationen zum Museumsbesuch während der Coronapandemie

Öffnung des Danneil-Museums Salzwedel ab 16.3.2021

Die 10. Corona-Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt ermöglicht max. 5 Personen zur gleichen Zeit unser Museum zu besuchen. Dazu ist aber eine verbindliche Anmeldung im Vorfeld notwendig.

Anmeldung/Terminvereinbarung
Melden Sie sich spätestens einen Tag im Voraus (für Samstag und Sonntag spätestens am vorangehenden Donnerstag) per E-Mail info@danneil-museum.de oder Telefon 03901/ 423380 an.

Für Ihren Besuch kann jeweils ein 1,5-stündiges Zeitfenster vereinbart werden:
Dienstag – Sonntag, Feiertage
13:00 - 14:30 Uhr
15:00 - 17:00 Uhr

Datenerfassung
Ihre Kontaktdaten werden vor Ort erfasst.

Hygieneregeln
Bitte tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz.

 

Allgemeine Besuchsregeln

An Covid-19 erkrankte Personen haben keinen Zutritt zu den Museen des Altmarkkreises Salzwedel.

Alle Besucher der Kreismuseen müssen sich in die an den Kassen bereitliegenden Kontaktlisten eintragen.

Bitte achten Sie auf Hygiene und verwenden Sie die bereitgestellten Desinfektionsmittel.

Wir bitten Sie einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Einzuhalten sind die Mindestabstände von 1,5 m zu anderen Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben.

 

Der Erinnerungsort „Jenny Marx“ im Gebäude der Kreismusikschule bleibt geschlossen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Hinweise für Besucher

  • Das Danneil-Museum befindet sich in einem historischen Gebäude. Nehmen Sie bitte Rücksicht darauf und seien Sie insbesondere im Treppenhaus vorsichtig.
  • Bitte berühren Sie die ausgestellten Gegenstände und auch die Vitrinen nicht.
  • Das Rauchen ist im gesamten Gebäude untersagt!
  • Foto- und Filmaufnahmen zu privaten Zwecken sind gestattet. Verzichten Sie jedoch bitte auf Blitzlicht.

Vielen Dank und einen schönen Aufenthalt im Johann-Friedrich-Danneil-Museum

Ihr Museumsteam

Die Hansestadt Salzwedel und der Altmarkkreis

Das Gebiet des heutigen Salzwedel wurde bereits um 800 besiedelt, die Frühzeit der Stadt liegt jedoch weitgehend im Dunkel. Eine Burg Salzwedel, auf der auch Markgraf Albrecht I. der Bär zeitweilig lebte, wurde 1112 erstmals erwähnt (In dieser Urkunde ist tatsächlich von keiner Burg die Rede, sondern nur von Salzwedel als Unterzeichnungsort); die Bezeichnung "Stadt" wurde seit 1233 gebraucht. Im Jahre 1247 wurde im Nordosten der bestehenden Siedlung die "Neustadt" gegründet. Bis 1713 waren Alt- und Neustadt eigenständige Kommunen.

Salzwedel, von 1263 bis 1518 und seit 2008 Mitglied im Hansebund, verfügt über einen nahezu geschlossenen historischen Ortskern. Besondere Sehenswürdigkeiten sind die großteils erhaltene Stadtbefestigung mit dem Steintor und Neupervertor, die mittelalterlichen Kirchen St. Marien, St. Katharinen, St. Lorenz sowie die St.-Gertrauden-Kapelle. Im ehemaligen Lyzeum wurde 2015 das Kunsthaus Salzwedel mit Dauer- und Wechselausstellungen zu zeitgenössischer Kunst eröffnet.

Die von malerischen Fachwerkhäusern geprägte Innenstadt ist heute eine empfehlenswerte Einkaufs- und Flaniermeile, in der noch kleine Geschäfte dominieren. Auch ein Stück Baumkuchen in einem der viele Cafés darf da nicht fehlen!

Salzwedel ist seit 1994 Kreisstadt des Altmarkkreises Salzwedel, der die gesamte westliche Altmark umfasst. Mit knapp 2.300 km² Fläche ist der Landkreis beinahe so groß wie das Saarland, hat jedoch nur ca. 87.000 Einwohner. Dennoch ist die weite, "entschleunigte" Landschaft reich an Geschichte und Kultur: Arendsee mit dem größten (natürlichen) und tiefsten See des Landes, die stolze Hansestadt Gardelegen, einst Zentrum des altmärkischen Hopfenanbaus und Bierstadt seit 1314, Kalbe an der Milde, mit den ortsbildprägenden Ruinen der ehemaligen Burg, das einst braunschweigische Klötze oder der Hans-Jochen-Winkel um Diesdorf.

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